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Konfliktmineralien und nachhaltige Lieferketten

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Was haben Smartphones, Herzschrittmacher, Röntgengeräte, Airbags, Golfschläger, Schmuck und Spielekonsolen gemeinsam? Diese Produkte können Rohstoffe aus Konfliktgebieten enthalten. Seit 2013 müssen Firmen nach dem US-Dodd-Frank-Act jährlich Ursprung und Verwendung von Konfliktmineralien in ihren Produkten offenlegen. Die Verabschiedung einer Konfliktmineralienverordnung, von der eine Million europäische Unternehmen betroffen sein könnten, wird für dieses Jahr erwartet.

(UD/iPoint-systems) Diese und andere Entwicklungen aufgreifend, veranstaltet das Software- und Beratungsunternehmen iPoint-systems am 5. November die Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“. Die von iPoint zum dritten Mal ausgerichtete Tagung thematisiert die unternehmerischen Herausforderungen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen in den Bereichen Sustainable Sourcing sowie umweltbezogener und sozialer Produktkonformität. Neben den geplanten und bestehenden Konfliktmineralien-Gesetzen der EU und USA bilden Regularien wie RoHS und REACH einen Schwerpunkt der Vorträge der Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Recht und Regulierungsbehörden.

Die Veranstaltung in der FILharmonie Filderstadt dauert von 9 bis 17.30 Uhr und richtet sich an alle, die beruflich mit den Themen Konfliktmineralien sowie umweltbezogene und soziale Produkt-Compliance in Berührung kommen – von Qualitätsmanagern, Supply Chain Managern, CSR-Verantwortlichen, EH&S-Managern und Unternehmensjuristen über Einkäufer bis hin zu Produktentwicklern.

Weitere Informationen zu Programm und Tagungsort gibt es hier. Interessierte können sich noch bis zum 30. Oktober für die Fachtagung anmelden.

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